Beschreibung
9,07 Cts. ECHTER, NATÜRLICHER, TIEFSCHWARZER DIAMANT mit IGL ZERTIFIKAT !!!
Stück: 1
Carat: 9,07 Cts..
Abmessungen: 13,90 x 8,40 mm
Farbe: tiefschwarz
Qualität: AAA
Reinheit: opaque - undurchsichtig
Schliff: Brilliantschliff
Form: rund
Behandlung: farbverbessert
Herkunft: Zentralafrika
Härte: 10,00
Mit kostenlosem IGL Zertifikat
International Gemological Laboratory & System
Zertifikat Nummer: 17653
Artikel: P 1 (Alex)
DIAMANTEN:
Für die alten Griechen waren
Diamanten Tränen der Götter; die Römer glaubten, Diamanten
seien Splitter gefallener Sterne. Auch heute noch üben
Edelsteine eine tiefe Faszination auf den Menschen aus. Sie
gelten als eines der schönsten und wertvollsten Geschenke
der Natur.
Der Diamant ist der "König der
Edelsteine". Das Wort Diamant ist aus den griechischen
Wörtern diaphainein (durchscheinen) und adamentos (der
Unbezwingliche) entstanden. Andere Bezeichnungen, zumeist
veraltet, sind: Adamant, Adamas, Anachites, Diamas, Iras,
Itam und "Mond der Berge". Unedle, undurchsichtige Diamanten
werden Ballas, Bort oder Carbonado genannt, winzig kleine
Steine heißen Salzkörner. Edle Stücke mit einem Farbwechsel
von blauweiß nach gelblich schlicht "Prernier". Geschliffene
Diamanten werden je nach Schliffart auch Brillant,
Rautenstein, Spitzstein oder Tafelstein genannt. Der erste
überlieferte Diamantfund im 4. Jahrtausend v. Chr. stammte
aus Indien. Viele Jahrhunderte war der Diamant so rar, dass
nur wenige auserwählte Könige ihn besaßen. Vor allem im
alten Indien glaubte man, dass auf den Besitzer des Steines
magische Kräfte übergehen. So verwundert es kaum, dass
damals für einen etwa 10 Carat großen Diamanten von bester
Qualität 37,3 kg Gold (!) bezahlt wurden.
Das Tragen von
Diamanten wurde nur Männern zugestanden. Erst die Favoritin
Karls VII., die schöne Agnès Sorel, wagte im 15. Jahrhundert
das Tabu zu brechen und trug als erste Frau einen
königlichen Diamanten.
Was der Diamant eigentlich ist,
blieb lange ein Rätsel. Bedingt durch die starke
Lichtbrechung des Diamanten nahm der berühmte englische
Physiker Isaac Newton im Jahre 1675 an, daß der Diamant ein
brennbarer Stoff ist. Aus diesem Grund führten 1694 die
italienischen Forscher G. Averani und C. A. Targioni einen
Versuch durch, bei dem ein Diamant verbrannt wurde. Erst der
englische Chemiker H. Davy (1778-1829) wies nach, dass der
Diamant eigentlich Kohlenstoff ist. Kohlenstoff tritt in
drei Modifikationen auf, als Graphit, Fulleren und, wie
bereits erwähnt, als Diamant, wobei letzterer das härteste
natürlich vorkommende Mineral ist.
Entstehung
Diamanten entstehen
tertiär in den Tiefengesteinen Peridotit und Eklogit (Oberer
Erdmantel). Dort kristallisiert in Tiefen von oft mehr als
150 km Graphit (hexagonaler Kohlenstoff) zu Diamant,
vorausgesetzt es herrschen Temperaturen von weit über 1.000
°C und 40.000 Atmosphären Druck. Bei vulkanischen Eruptionen
reißt die emporsteigende Lava das Tiefengestein Kimberlit
mit an die Erdoberfläche. In diesem Lava- und
Gesteins-Gemisch befinden sich die primären Vorkommen an
Rohdiamanten, die heute rund 80% der Förderung
ausmachen.
Gelangt das diamanthaltige Gestein durch
Erosion (Wasser, Wind, Temperaturschwankungen) über Bäche
und Flüsse zu neuen Lagerstätten, so nennt man diese
Lagerstätten sekundär. Bei dem Umlagerungsprozess findet
eine qualitative Selektion statt, denn schwache, rissige,
einschlussreiche oder sehr kleine Kristalle überstehen
diesen langen Weg nicht. Durch die natürliche Auslese sind
Diamanten aus sekundären Lagerstätten in aller Regel
hochwertiger. Bis in die 1970er Jahre dominierten die
Sekundärlagerstätten, heute die Primärlagerstätten.
Aussehen
Ein Diamant ist
kubisch und bildet kleine, würfelförmige oder oktaedrische
Kristalle aus. Das Kristallgitter besteht aus einem
dreidimensionalen "Netz", in dem jedes Kohlenstoffatom fest
mit vier anderen verbunden ist. Darin begründet sich auch
seine außergewöhnliche Härte.
Im Idealfall ist der
Diamant farblos, klar bis gelblich, was im Diamantenhandel
in präzise Farbgraduierungen eingeteilt wird: feines Weiß -
Wesselton, Blauweiß - River, getöntes Weiß - Crystal ,
Gelblich - Cape, Gelb - Yellow. Durch Fremdstoffe kann ein
Diamant auch intensiv gefärbt sein, man spricht dann von
"Phantasiefarben". Stickstoff (das häufigste Nebenelement)
verursacht die Farben Gelb und Grün; Sauerstoff, Aluminium,
Eisen, Magnesium und Bor die Farbe Blau, und Mangan die
Farbe Rosa.
Es gibt aber auch noch andere farbige
Diamanten, die sogenannten Fancy Diamonds (englisch für
"schick"), auch kurz Fancys genannt. Sie sind seltener und
viel wertvoller als weiße Diamanten, da unter 100.000
Diamanten durchschnittlich nur ein Fancy-Diamant vorkommt.
Gelb- und Brauntöne, die mehr als 80% aller farbigen
Diamanten ausmachen, sind allerdings keine Fancys, sondern
gehen auf Verunreinigungen zurück. Kanariengelb ist hingegen
eine Fancy Farbe. Die erste große Fancy-Quelle wurde 1867 in
Südafrika gefunden. Heute ist die Argyle Mine in Australien
die wichtigste Fundstätte für Fancy-Diamanten.
Eigenschaften
Ein Rohdiamant
besitzt eine natürliche Reflexion von nur 17%. Er verbrennt
in reinem Sauerstoff bei ca. 720 °C, in Luft bei über 800 °C
zu Kohlendioxid und ist unempfindlich gegenüber Säuren und
Alkalien. Sein spezifisches Gewicht liegt zwischen 3,47 -
3,55 g/cm3 und ist demzufolge 3,5x schwerer als Wasser. Die
Lichtgeschwindigkeit im Diamanten wird von 300.000 auf
125.000 km/Sekunde abgebremst. Diamanten sind für sichtbares
Licht, aber auch für Röntgenstrahlen und Radarwellen
durchlässig. Die Brechung des Lichtes im Diamanten beträgt
analog dazu 2,417 (Brechungsindex). Entropie beträgt 2,38
Ct/mol, die anomale Dispersion 0,044. Der Diamant besitzt
den höchsten Schmelzpunkt (3.820 Kelvin) und weist eine
fünfmal bessere Wärmeleitfähigkeit als Silber auf.
Vorkommen
Der erste
überlieferte Fundort eines Diamanten war 4000 v. Chr. in
Indien, gefolgt von der indonesischen Insel Borneo (um 600
n. Chr.). Im 18. Jahrhundert fand u.a. ein Portugiese auf
der Suche nach Gold in Brasilien einen Diamanten und
verursachte einen "Diamantenrausch". 1869 wurde der erste
Diamant im Muttergestein Kimberlit im südafrikanischen
Kimberly gefunden.
Große und berühmte Fundstellen von
Diamanten erstrecken sich heute über die Region nahe
Kimberley (Südafrika). Ein zweiter bedeutender Fundort ist
die große Lagerstätte im Flussgebiet des Wiljui in Jakutien
(Sibirien). Die bekanntesten Diamantablagerungen befinden
sich in Kongo und Zaire, in Angola, Tansania, Ghana und
Guinea und im brasilianischen Bundesstaat Minas
Gerais.
In Primärlagerstätten gelten Diamantvorkommen
unter bestimmten Bedingungen als abbauwürdig, wenn in 10
Tonnen Gestein 1 bis 2 Carat Rohdiamanten (1 Carat = 0,2
Gramm) vorhanden sind.
Von der Antike bis heute sind
schätzungsweise über 3,4 Millarden Carat Diamant - das sind
680 Tonnen Diamanten - gefördert worden.
Im Jahre
1920 betrug die Rohdiamanten-Förderung nur 3 Millionen
Carat, Anfang der 1970er Jahre bereits 45 Mio. Carat, Anfang
2000 114 Mio. Carat (= ca. 9 Milliarden US$) und Anfang der
2000er Jahre 120 Mio. Carat. Die Minen in Sibirien und
Australien decken rund die Hälfte der Weltjahresförderung
ab. Die exponentiell ansteigende Förderrate wird
voraussichtlich noch einige Jahre weiter anhalten.
Aussehen und Bewertung
Im 13.
Jahrhundert entdeckte man, dass sich Diamanten bearbeiten
lassen. Ein Jahrhundert später wurde der Diamant als
polierter bzw. geglätteter Oktaeder getragen und ab dem 16.
Jahrhundert erhielt der Diamant den ersten Schliff namens
"Einfaches Gut", was in etwa dem heutigen Achtkant-Schliff
ähnelt. Erst um 1910 wurde der heutige typische
Brillantschliff entwickelt (daher auch der Name:
Brillanten). Ein voll facettierter Diamant im runden
Brillantschliff hat 58 Facetten, die wichtig sind für sein
maximales "Feuer". Nur kleine und weniger wertvolle
Diamanten werden in Rautenform, also in Rosetten,
geschliffen.
Die Bewertung von geschliffenen Diamanten
wird anhand von 4 Eigenschaften ermittelt. Die Methode "4 C"
steht dabei im Mittelpunkt und bezieht sich auf die 4
Anfangsbuchstaben der englischen Wörter Colour, Clarity, Cut
und Carat. Je weißer, also farbloser ein Diamant
(Farbe: Colour) ist, desto begehrter ist er; je reiner
ein Diamant (Reinheit: Clarity) ist, desto wertvoller
ist er; je besser der Schliff (Cut) eines Diamanten, desto
stärker ist seine Brillanz, sein "Feuer"; und je größer ein
Diamant (Gewicht: Carat), desto seltener ist er.
Anlage-Diamanten
Diamanten, die
als Wertanlage in Frage kommen, sind ausschließlich Steine
von höchster Qualität, in der Regel im klassischen runden
Brillantschliff gearbeitet und von international anerkannten
Gutachtern zertifiziert.
Weltmarktführer und
Monopolist
Der junge Cecil Rhodes gründete im Jahre 1888
die De-Beers-Minengesellschaft in Kimberley (Südafrika). Die
Firma wurde nach dem ursprünglichen Besitzer der Farm
Zandfontein, Johann De Beer, benannt. Rhodes führte einen
erbitterten Konkurrenzkampf gegen andere Minenbesitzer, mit
dem Ergebnis, dass er Ende 1889 die Diamantenindustrie
Südafrikas kontrollierte. Dank dieser Monopolstellung konnte
der Ausstoß an Diamanten gesteuert und die Preise auf einem
profitablen Niveau gehalten werden.
Mit der Entdeckung
neuer Fundstätten bei Pretoria (Südafrika) und im damaligen
Deutsch-Südwest-Afrika (heute Namibia) wurde die
Vormachtstellung von De Beers gebrochen. Ernest Oppenheimer,
ein Einwanderer aus Deutschland, erlangte mit seiner 1919
gegründeten Minengesellschaft Consolidated Diamond Mines
(CDM) die Führungsrolle. Zehn Jahre später übernahm
Oppenheimer den Vorsitz der De-Beers-Gruppe, fusionierte
beide Gesellschaften und schuf so ein bis heute
existierendes Kartell.
Welthauptstadt des
Diamantenhandels
Die belgische Stadt Antwerpen hat um
1935 Amsterdam als die Welthauptstadt des Diamantenhandels
abgelöst. Anfang der 2000er Jahre wurden in dieser Stadt ca.
60% des Welthandels umgesetzt, wobei davon 40% in den Händen
der jüdischen Gemeinschaft und 40% der indischen
Gemeinschaft lagen. Zudem ist Antwerpen die einzige Stadt
auf der Welt, die drei Diamantfachschulen beherbergt.
Künstliche Herstellung
Seit
1955 ist es mithilfe des so genannten
Hochdruck-Hochtemperatur-Verfahrens (HPHT - engl.:
high-pressure high-temperature) möglich, künstlich Diamanten
herzustellen. Bei diesem Verfahren wird Graphit in einer
hydraulischen Presse bei einem Druck von einigen Gigapascal
und Temperaturen von über 1.500°C zusammengepresst. Unter
diesen Bedingungen ist Diamant die thermodynamisch stabilere
Form von Kohlenstoff, so dass sich der Graphit zu Diamant
umwandelt.
Eine Alternativmöglichkeit zur Herstellung von
künstlichem Diamant ist die Beschichtung von Substraten mit
Hilfe der chemischen Gasphasenabscheidung (CVD - engl.:
chemical vapour deposition). Dabei wird in einer
Vakuumkammer eine einige Mikrometer dicke Diamantschicht auf
den Substraten (z.B. Hartmetallwerkzeuge) abgeschieden.
Ausgangsstoff dabei ist ein Gasgemisch aus Methan und
Wasserstoff. Die Aktivierung des Gases erfolgt thermisch
oder mit Hilfe eines Plasmas.
Als weitere Entwicklung
können mithilfe der Technik der Plasmabeschichtung nur
wenige Mikrometer dünne Schichten aus so genanntem
diamantartigen Kohlenstoff (DLC - engl.: diamond-like
carbon) hergestellt werden. Diese Schichten vereinigen
gleichzeitig die extreme Härte des Diamanten und die sehr
guten Gleitreibungseigenschaften von Graphit.
Fälschungen
Fälschungen dieses
begehrten Edelsteins gibt es natürlich wie Sand am Meer und
sind von einem Laien nur schwer zu erkennen. Imitationen aus
YAG (Yttrium-Aluminium-Granat), Zirkonia (Zirkonoxid) und
Strass (Bleiglas), Synthesen, Farbveränderungen durch
Bestrahlen und Brennen, Rissfüllungen, Beschichtungen und
Dubletten - das Thema Diamantfälschen ist eine Wissenschaft
für sich. Daher haben hier auch nur gemmologische Prüfungen
eine Chance.
Käufer
Rund 3/4 der
Diamanten-Weltproduktion wird heute industriell, zum
Beispiel für die Herstellung von Schneid- und Bohrwerkzeugen
verarbeitet, die restlichen Steine werden zu Schmuck
verarbeitet. Hauptabnehmer von Diamanten sind mit 44 Prozent
die USA, je 19 Prozent gehen an japanische und asiatischen
Firmen, 14 Prozent gehen nach Europa und knapp 4 Prozent in
die arabische Welt.
Künstlich hergestellte Diamanten
haben einen geringeren Wert und gehen fast ausnahmslos in
die industrielle Anwendung.
Pflege und Reinigung
Ein
Diamant ist zwar unvergänglich, jedoch benötigt er für den
Erhalt seiner Brillanz und seines Feuers ein wenig Pflege.
Diamanten ziehen Fette, z.B. durch den Kontakt mit Hautöl,
Seife oder Kosmetika an. Empfehlenswert ist eine jährliche
professionelle Pflege des Diamanten und Überprüfung des
Schmuckstückes bei einem renommierten Juwelier.
Abhilfe
schafft aber auch eine kleine Schale mit warmem Wasser und
mildem Geschirrspülmittel. Diamantschmuck in die Lösung
tauchen und mit einer weichen Zahnbürste reinigen.
Anschließend unter fließend warmem Wasser sorgfältig
abspülen und mit einem weichen, flusenfreien Tuch trocken
tupfen.
Oder für 30 Minuten in eine kleine Schale, halb
mit kaltem Wasser und Haushalts-Ammoniak gefüllt, einlegen.
Falls eine Fassung vorhanden ist, vorsichtig die Vorder- und
Rückseite mit weicher Zahnbürste reinigen, Diamanten ein
zweites Mal in die Lösung tauchen, abspülen und mit einem
Papiertuch abtrocknen.
4 Kriterien zum
Schätzen des Wertes eines Diamanten
4
C
Cut - Carat - Clarity – Color
Schliff - Gewicht - Reinheit - Farbe
SCHLIFF:
Bezieht sich auf die
Winkel und Proportionen eines Diamanten. Gemäß komplexen
wissenschaftlichen Formeln reflektiert ein gut
proportionierter Diamant das Licht von einer Facette zur
anderen (wie ein Spiegel), streut es und reflektiert es dann
(durch die Tafel) nach oben. Wenn der Diamant gut
geschliffen ist, wird er eine optimale Brillanz haben, man
spricht dann vom Feuer des Diamanten. Ein Diamant kann
auch einen zu flachen oder zu dicken Schliff haben. In
solchen Fällen wird das Licht nicht optimal reflektiert und
die Brillanz des Diamanten wird beeinträchtigt.
GEWICHT:
Das Gewicht eines
Diamanten wird in Karat ausgedrückt: 1 Karat entspricht 0,20
Gramm. Ein Karat kann in 100 Punkte unterteilt werden. Ein
Diamant von 0,75 Karat entspricht einem Diamanten von 75
Punkten und auch einem Diamanten von 3/4 Karat. Die
Diamantenindustrie verwendet verschiedene Arten von Waagen,
um das Gewicht der Diamanten zu messen. Das Karat ist eine
Maßeinheit, die auch für andere Edelsteine und
Halbedelsteinen angewendet wird. Ein Karat bei Edelsteinen
hat nichts mit dem Karat bei Goldlegierungen zu tun - sie
dürfen nicht verwechselt werden. Ein Diamant mit einem
Gewicht von 0,9990 wird mit 1 Karat angegeben, einer mit
einem Gewicht von 0,9989 wird mit 0,99 Karat angegeben.
REINHEIT:
Diamanten, die wenige
oder keine Einschlüsse haben, sind sehr selten und daher
sehr teuer. Diese Einschlüsse können winzigen Kristallen,
Wolken oder Federn gleichen. Nach internationalen Normen
wird ein Diamant dann als rein bezeichnet, wenn
das Auge eines Fachmanns bei 10facher Vergrößerung keinerlei
Fehler entdeckt. Man hat eine Reinheitsskala erstellt, in
die der Diamant eingeordnet wird. Diese Skala umfasst die
folgenden
Reinheitsstufen: FL, IF, VVS1, VVS2, VS1, VS2, SI1, SI2, SI3, P1, P2, P3.
FARBE:
Ein Diamant ohne Farbe
wird als farbloser Diamant bezeichnet. Die
Diamantenindustrie klassifiziert Diamanten anhand
verschiedener Farbskalen. Die Farbe eines Diamanten hat
einen bedeutenden Einfluss auf seinen Wert. Die Farbskala
erstreckt sich von D bis Z, von farblos bis hellgelb. Die
Skala beginnt mit D wie Diamond (zu Deutsch
Diamant). Die
Buchstaben A, B oder C gibt es
nicht. Wir empfehlen Ihnen, einen Diamanten zu wählen,
dessen Farbe zwischen D und I liegt.
Daneben gibt es auch Diamanten in verschiedenen Farben:
Blau, Rot, Rosa, Grün, Gelb, Schwarz, Champagner, Cognac
usw. Manche davon sind besonders selten: Rot, Grün, Blau
usw.